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	<title>Comments on: Der Mönch/The Monk</title>
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	<description>slow travel, slow food......</description>
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		<title>By: admin</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-166</link>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 07:13:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieben Dank, Sissy!
Ja, hier sieht man einige Farben..... 
Der Direktor meiner Schule war 14 Jahre Mönch. Aber so viel kommen wir gar nicht zum Reden.
Helga]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieben Dank, Sissy!<br />
Ja, hier sieht man einige Farben&#8230;..<br />
Der Direktor meiner Schule war 14 Jahre Mönch. Aber so viel kommen wir gar nicht zum Reden.<br />
Helga</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: Sissy</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-164</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sissy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2014 17:58:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Helga,

toll, Deine Geschichten.

Über die Mönche und die Farben der Kutten habe ich folgendes gefunden:

Mönche tragen einheitlich eine gelbe Kutte (2 sind Besitz), Essgeschirr und eine Tasche. Bei Fehlsichtigkeit eine Sehhilfe. Als Laie bekommt man ein weißes Gewand. Die Helfer sind auch in weiß gekleidet. Männer können ihr Mönchleben unterbrechen und später fortsetzen. Man verweilt min. ein Monat. Für eine Ordination sollte man 3 Monate bleiben. Es steht frei solange zu bleiben wie man möchte. Frauen können sich nur einmal entscheiden und tragen weis. Diese sind sichtbar in Minderzahl. Der Thai Buddhismus ist da konservativ. Frauen, welche in Taiwan Buddhismus als &quot;Mae-chi&quot; erlernen tragen gelbe Farbtöne. In Thailand sind helle gelb getönte Roben ein Zeichen der studierten Praw (meist in Bangkok), meist der Mahayana Richtung angehörig. Die dunkleren gelb getönte (hellbraune) Roben findet man meist im Issaan und gehören der &quot;Wald Tradition&quot; an. Diese Richtung des Theraveda ist dem Hinayana sehr nahe.
Zu Lebzeiten des Buddha wie auch in späteren Perioden war es immer wieder schwierig für Mönche und Nonnen, ausreichend Material für ihre Roben zu bekommen. Vielfach wurden zur Herstellung der Gewänder Flicken gesammelt, die teilweise selbst von Leichentüchern stammten. Diese Flicken wurden zusammengenäht und in die erlaubte Farbe der Samaṅas (Hauslose, „Asketen“), – gelblich/rötlich, ocker, bräunlich – eingefärbt. Damals standen nur Pflanzenfarben zur Verfügung, die im Pāli „Kasāya“ oder „Kasāva“ heißen.

Viele liebe Grüße auch von Gerhard
Sissy]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Helga,</p>
<p>toll, Deine Geschichten.</p>
<p>Über die Mönche und die Farben der Kutten habe ich folgendes gefunden:</p>
<p>Mönche tragen einheitlich eine gelbe Kutte (2 sind Besitz), Essgeschirr und eine Tasche. Bei Fehlsichtigkeit eine Sehhilfe. Als Laie bekommt man ein weißes Gewand. Die Helfer sind auch in weiß gekleidet. Männer können ihr Mönchleben unterbrechen und später fortsetzen. Man verweilt min. ein Monat. Für eine Ordination sollte man 3 Monate bleiben. Es steht frei solange zu bleiben wie man möchte. Frauen können sich nur einmal entscheiden und tragen weis. Diese sind sichtbar in Minderzahl. Der Thai Buddhismus ist da konservativ. Frauen, welche in Taiwan Buddhismus als &#8220;Mae-chi&#8221; erlernen tragen gelbe Farbtöne. In Thailand sind helle gelb getönte Roben ein Zeichen der studierten Praw (meist in Bangkok), meist der Mahayana Richtung angehörig. Die dunkleren gelb getönte (hellbraune) Roben findet man meist im Issaan und gehören der &#8220;Wald Tradition&#8221; an. Diese Richtung des Theraveda ist dem Hinayana sehr nahe.<br />
Zu Lebzeiten des Buddha wie auch in späteren Perioden war es immer wieder schwierig für Mönche und Nonnen, ausreichend Material für ihre Roben zu bekommen. Vielfach wurden zur Herstellung der Gewänder Flicken gesammelt, die teilweise selbst von Leichentüchern stammten. Diese Flicken wurden zusammengenäht und in die erlaubte Farbe der Samaṅas (Hauslose, „Asketen“), – gelblich/rötlich, ocker, bräunlich – eingefärbt. Damals standen nur Pflanzenfarben zur Verfügung, die im Pāli „Kasāya“ oder „Kasāva“ heißen.</p>
<p>Viele liebe Grüße auch von Gerhard<br />
Sissy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: admin</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-150</link>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 14:40:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier tragen die sogenannten Waldmönche braune Roben. Ich wundere mich nur über den Begriff Wald, denn der wurde den Gummiplantagen geopfert. Gilt also für vorher.....
Helga]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier tragen die sogenannten Waldmönche braune Roben. Ich wundere mich nur über den Begriff Wald, denn der wurde den Gummiplantagen geopfert. Gilt also für vorher&#8230;..<br />
Helga</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Caroline</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-144</link>
		<dc:creator><![CDATA[Caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 07:30:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gundl2.at/?p=244#comment-144</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Helga! Das ist ja eine tolle Geschichte! Ich kann mir gut vorstellen, wie du dich nach deiner Hilfestellung gefühlt haben musst. 
Dein Direktor hat dir ohnehin schon die Antwort gegeben und Gudrun hat es auch gepostet: Hilfestellung geht vor allen Regeln/Gesetzen, und: Regeln/Gesetze sind für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für solche. Das gilt nicht nur für die Tora, sondern aus meiner Sicht für alle Schriften der großen Religionen. 
Das Nichtreagieren der beiden Mönche empfinde ich als befremdend. Ich sehe daran aber etwas ohnehin Bekanntes: die Ausprägungen ein und derselben Religion sind oft sehr unterschiedlich bis entartend - in allen Religionen, was ihre Bedeutung für unser Leben aber nicht schmälern sollte.  
Deine Erzählungen sind alle sehr interessant und spannend. Vielen Dank dafür!  
Herzliche Grüße,
Caroline]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Helga! Das ist ja eine tolle Geschichte! Ich kann mir gut vorstellen, wie du dich nach deiner Hilfestellung gefühlt haben musst.<br />
Dein Direktor hat dir ohnehin schon die Antwort gegeben und Gudrun hat es auch gepostet: Hilfestellung geht vor allen Regeln/Gesetzen, und: Regeln/Gesetze sind für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für solche. Das gilt nicht nur für die Tora, sondern aus meiner Sicht für alle Schriften der großen Religionen.<br />
Das Nichtreagieren der beiden Mönche empfinde ich als befremdend. Ich sehe daran aber etwas ohnehin Bekanntes: die Ausprägungen ein und derselben Religion sind oft sehr unterschiedlich bis entartend &#8211; in allen Religionen, was ihre Bedeutung für unser Leben aber nicht schmälern sollte.<br />
Deine Erzählungen sind alle sehr interessant und spannend. Vielen Dank dafür!<br />
Herzliche Grüße,<br />
Caroline</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jana Berlin</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-140</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 16:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gundl2.at/?p=244#comment-140</guid>
		<description><![CDATA[Hmmm.
Da herrschen ja strenge Sitten, liebe Helga, wo du bist, mein lieber Scholli.
Ich habe die buddhistischen Mönche, die ich zur grossen Feier des &quot;Kagyu Monlam&quot; (= eine Art Inauguration) des 17. Karmappa in Bodh Gaya in Bihar/Indien traf, ganz anders erlebt und als sehr humorvoll und kommunikationsfreudig in Erinnerung.

Ganz problemlos sassen sie neben einem auf einer Bank bei einem Teastall / Schnellimbiss und unterhielten sich mit jedem.
Mir fielen damals die unterschiedlichen Farben ihrer Kutten auf: Von fast hellgelb bis zum dunkelsten Rot. Nun ja, es waren ja auch so ca. 20.000 - 30.000 Mönche und Pilger aus aller Welt zu diesem grossartigen Fest zugegen. Ich dachte erst, es wären verschiedene Gruppen und fragte einen der am Tisch sitzenden Mönche, was es mit diesen Farben auf sich hätte.
Er grinste mich sehr verschmitzt an und sagte &quot;FASHION!&quot;.
Das glaubte ich natürlich nicht, aber ich habe auch später nie erfahren, warum.
Wir haben dann noch ein wenig weiter geulkt und Spässe gemacht und er meinte rote Shorts!! wären eigentlich auch sehr schick, weil das Wetter im Süden Indiens, wo er herkam, recht heiss sei.
Wir haben herzlich gelacht.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bodh_Gaya

Ganz liebe Donnerstags-Grüsse
deine Jana]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm.<br />
Da herrschen ja strenge Sitten, liebe Helga, wo du bist, mein lieber Scholli.<br />
Ich habe die buddhistischen Mönche, die ich zur grossen Feier des &#8220;Kagyu Monlam&#8221; (= eine Art Inauguration) des 17. Karmappa in Bodh Gaya in Bihar/Indien traf, ganz anders erlebt und als sehr humorvoll und kommunikationsfreudig in Erinnerung.</p>
<p>Ganz problemlos sassen sie neben einem auf einer Bank bei einem Teastall / Schnellimbiss und unterhielten sich mit jedem.<br />
Mir fielen damals die unterschiedlichen Farben ihrer Kutten auf: Von fast hellgelb bis zum dunkelsten Rot. Nun ja, es waren ja auch so ca. 20.000 &#8211; 30.000 Mönche und Pilger aus aller Welt zu diesem grossartigen Fest zugegen. Ich dachte erst, es wären verschiedene Gruppen und fragte einen der am Tisch sitzenden Mönche, was es mit diesen Farben auf sich hätte.<br />
Er grinste mich sehr verschmitzt an und sagte &#8220;FASHION!&#8221;.<br />
Das glaubte ich natürlich nicht, aber ich habe auch später nie erfahren, warum.<br />
Wir haben dann noch ein wenig weiter geulkt und Spässe gemacht und er meinte rote Shorts!! wären eigentlich auch sehr schick, weil das Wetter im Süden Indiens, wo er herkam, recht heiss sei.<br />
Wir haben herzlich gelacht.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bodh_Gaya" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Bodh_Gaya</a></p>
<p>Ganz liebe Donnerstags-Grüsse<br />
deine Jana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ella</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-139</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ella]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 14:28:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hihi, der Mönch braucht jetzt ein Reinigungsritual! (laut http://www.klick-thailand.de/land-und-leute/thailandknigge/) *kopfschüttel* Ich finde man kann es auch übertreiben!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hihi, der Mönch braucht jetzt ein Reinigungsritual! (laut <a href="http://www.klick-thailand.de/land-und-leute/thailandknigge/" rel="nofollow">http://www.klick-thailand.de/land-und-leute/thailandknigge/</a>) *kopfschüttel* Ich finde man kann es auch übertreiben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: elisabeth</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-138</link>
		<dc:creator><![CDATA[elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 14:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gundl2.at/?p=244#comment-138</guid>
		<description><![CDATA[hallo helga,
na das war ja echt ein lustiges erlebnis! danke für&#039;s berichten. vielleicht sehen die mönche das berührungsverbot gar nicht soooo eng. in einem bus in sri lanka winkte mich einmal ein mönch auf den platz neben sich und es schien ihn überhaupt nicht zu stören, wenn er in kurven ein wenig herüberrutschte und mich berührte ;-)
weiterhin noch viele nette erlebnisse wünscht dir
elisabeth]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo helga,<br />
na das war ja echt ein lustiges erlebnis! danke für&#8217;s berichten. vielleicht sehen die mönche das berührungsverbot gar nicht soooo eng. in einem bus in sri lanka winkte mich einmal ein mönch auf den platz neben sich und es schien ihn überhaupt nicht zu stören, wenn er in kurven ein wenig herüberrutschte und mich berührte <img src="https://blog.gundl2.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /><br />
weiterhin noch viele nette erlebnisse wünscht dir<br />
elisabeth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gudrun</title>
		<link>https://blog.gundl2.at/?p=244#comment-137</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gudrun]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 13:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gundl2.at/?p=244#comment-137</guid>
		<description><![CDATA[Schööön!! Einge gute Geschichte, die mir wieder einmal zeigt,dass jede echte Religion (nicht die Missbrauchsform davon!) für die Menschen, für ein gutes Leben Richtschnur sein soll!!! &quot;Das Gesetz (die Tora) ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz&quot; ist zB.ein typisch jesuanischer Satz, der das damalige Pharisäertum aufrütteln will ...
Ich schick dir ein dickesfettes Busserl und eine kräftige Umarmung, liebe Helga und wünsche dir noch viele schöne Erlebnisse, mit oder ohne Mönche! ;-)
Gudrun]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schööön!! Einge gute Geschichte, die mir wieder einmal zeigt,dass jede echte Religion (nicht die Missbrauchsform davon!) für die Menschen, für ein gutes Leben Richtschnur sein soll!!! &#8220;Das Gesetz (die Tora) ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz&#8221; ist zB.ein typisch jesuanischer Satz, der das damalige Pharisäertum aufrütteln will &#8230;<br />
Ich schick dir ein dickesfettes Busserl und eine kräftige Umarmung, liebe Helga und wünsche dir noch viele schöne Erlebnisse, mit oder ohne Mönche! <img src="https://blog.gundl2.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /><br />
Gudrun</p>
]]></content:encoded>
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